*** Aktuelles aus Gaisthal *** |
Einweihung der neuen Radservicestation in 2009
(Alter Bahnhof Gaisthal)
Sanierung des Griesl Marterl´s
Ein Stück Gaisthaler Geschichte lebt wieder:
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Das Griesl Marterl wurde durch den Oberpfälzer Waldverein 2002 saniert, neu aufgestellt und am 24.08.2003 durch Pfarrer Anton Witt eingeweiht. Zu verdanken ist dies vor allem dem OWV Mitglied und Gaisthaler Bäckermeister Alfred Zach. Die Schrifttafel gestaltete Malermeister Josef Dietz. Albert Reger ließ ein neues Eisenkreuz anfertigen. Die Steinmetzarbeiten erledigte kostenlos die Fa. Flöttl aus Schönsee. Den Grund stellte Schreinermeister Robert Reger zur Verfügung. |
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erinnert an den Sohn der Eheleute Georg und Margareta Reger, mit
Hausnamen "Griesl" genannt.
Er war zu dieser
Zeit Soldat, und wollte am heiligen Abend 1859 zum Weihnachtsurlaub heimkehren.
Zu dieser Zeit waren die Eisenbahnlinien in Bayern erst im Aufbau, auch Post und Privatkutschen fuhren spärlich. Von Aschahof kommend wanderte er durch die tief verschneiten Bachwiesen nordwärts seinem Elternhaus entgegen. Er befand sich bereits auf väterlicher Wiesenflur, nur einige hundert Schritte vom Elternhaus entfernt, als er vor Erschöpfung zusammenbrach. Seine Hilferufe verklangen ungeachtet in jener Winternacht. Eine Schneewehe wurde zu seinem Leichentuch. |
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Es
befindet sich neben dem "Stierfleck" .Bei der Kreuzung
Richtung Bahnhof, dann nach 100 m nach rechts den Schotterweg entlang
gehen. (ca. 300 m)
Eine Sitzbank lädt zum Verweilen ein. Hier sehen Sie im Westen die Ascha Auen.Im Osten ist der Frauenstein zu sehen.
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